Erschienen: Das PUCH Club Magazin Nr. 20!

This is a hint to the Austrian magazin „Puch Club Magazin“, published in German language. We beg Your pardon for this article without English translation. Next days more interesting stuff in English, too!

Das PUCH Club Magazin hat dieses Mal den Plastikbomber als Titelgeschichte; den raren PUCH R 50 V mit seiner schwierigen Ersatzteillage bei allen Anbauteilen.

Spannend auch der Blick in die Rechtsgeschichte, als im April 1928 eine führerschein- und steuerfreie 200 ccm-Klasse in Österreich eingeführt wurde. Austro-Daimler-Puch schickte damals ein maßgeschneidertes Modell ins Rennen, um der deutschen Konkurrenz die Kunden abzulösen.

Sie wollen sparsam fahren? Das neue PUCH Club Magazin bringt den Text einer Werksbroschüre von 1955, wo die Fachleute erklären, wie man das richtig macht. Bis hin zur Vergasereinstellung gibt es eine Menge zu lernen! Diese Unterlagen gibt es übrigens im Reprint im Verwüster Verlag ( www.motorbooks.at)

Genau das Gegenteil haben die Macher des Magazins mit einem wunderbaren Brettspiel im Mittelteil veröffentlicht: Doppelkolben-Verfolgungsjagd. Zum Schießen! Wir haben es ausprobiert und es ist wirklich witzig und ziemlich lebensnah, wenn Du den Hasen platt fährst, beim Jagawirt versackst und aussetzen musst oder Dich der Kolbenklemmer aus dem Rennen wirft: Klasse!

Der Restaurationsbericht eines PUCH -G-Modells ist sehr aufschlussreich für Interessenten dieses fabelhaften Geländewagens, der in Deutschland von Mercedes-Benz vertrieben wird. Da kann man viel lernen, denn die Off-Frame-Restaurierung zeigt wirklich, wo die Dinger ihre Schwachstellen haben!

Technik ebenfalls: Wie bringt man einen PUCH 50ccm Dreigangmotor wieder in Schuss? Ohne Spezialwerkzeug jedenfalls nicht. Das Magazin Nr. 20 zeigt genau, wie es gemacht wird.

Anschließend folgt der Bericht einer Reise auf der 50er PUCH nach Marokko. Da dürfte ein gut gemachter Motor ganz praktisch sein…

Ganz tricky wird es schließlich mit einem tollen Bericht über österreichische Konfektionsmaschinen der späten Zwanziger Jahre, in denen große englische Motoren von JAP oder Blackburne eingebaut wurden. Sie kennen „York“ oder auch „D.S.H.“ aus Trautmannsdorf an der Leitha,  vielleicht auch M.T. aus Wien? Hier gibt es die Geschichte dazu.

www.club-magazin.at

puch info

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